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Sonntag, 9. Juli 2017

Im Wandel der Zeit 2017_Juli

Fast ein Monat ist vergangen seit meinem letzten post und es ist Zeit für den nächsten "Wandel". So schnell vergehen die Tage/Wochen.
Die Familienfeier war wunderschön, unsere Tochter heiratete.
Mein Monitor gab seinen Geist aus, das Bild verabschiedete sich laufend und ich musste ihn zur Überprüfung/Rep. einschicken. Wenn alles gut geht, bekomme ich ihn Mitte nächster Woche wieder zurück. Die Rep. lohnte sich noch.
Aber zurzeit macht es echt keine Freude, am Bildschirm Fotos zu bearbeiten. Zum Glück hatte ich aber noch meinen alten 17" Flachbildschirm, so dass ich wenigstens ein bisschen was machen kann.
Von 27" auf 17" umzusteigen, ist aber schon heftig.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatten wir ein heftiges Gewitter und heftige Regengüsse, aber schlimme Schäden gab es bei uns nicht.

Aber jetzt gehen wir los.....die Fotos sind vom Freitagvormittag. Ein schönes Lüftchen wehte, trotzdem war es sehr schwül.

Klar, jetzt blüht kein Raps mehr und bald kann er abgeerntet werden.


Um 90° nach rechts gedreht blicke ich mal über einen Gartenzaun.



Ich laufe weiter zur Brücke und blicke nach rechts auf die Mündung von der Nidder, von rechts kommend, in die Nidda. Wie oft habe ich das eigentlich hier schon geschrieben, lach? *g*


Ich setze jetzt meinen Weg nach links entlang der Nidda fort.



Die Gräser stehen überall sehr hoch, das Grün ist satt und die Nidda führt viel Wasser. Vermutlich haben die letzten Regenfälle für den relativ gesättigten Wasserspiegel gesorgt, besonders durch Regenfälle aus dem Vogelsberg, wo die Nidda entspringt.

Ein Angler ist zu Gange und dieses Foto animierte mich, ein Zitat darauf zu platzieren, was auf die aktuellen politischen Ereignisse recht gut passt.


Mehr Zitate und Fotos könnt ihr euch noch bei Nova anschauen, bei der es jeden Samstag heißt "Zitat im Bild".


Und jetzt kommt mein monatliches Motiv.


Gegenüber dem Vormonat hat das Laub noch einen Tick mehr zugelegt, das Grün ist satt. aber es mischen sich auch langsam Gelbtöne darunter. Die Gräser stehen sehr hoch.
Ich begebe mich wieder auf den Rückweg, laufe dann noch die Nidder entlang und statte Fritz und Frieda und ihren direkten Nachbarn einen Besuch ab
Auf dem Nachbarhorst sind die drei Kids alleine.


Groß sind sie geworden!
Links daneben turnen bereits die beiden Kids von Fritz und Frieda herum, die beide aber auch nicht da sind.


Das dauert jetzt nicht mehr lange und die beiden machen den Abflug.
Schön zu beobachten war, dass sie abwechselnd immer ihre Sprünge absolvierten.
Na, das war doch schon ein total gelungener Sprung nach oben.




Und nun ist der zuletzt rechts stehende an der Reihe und er macht das auch schon richtig gut.


Total cool oder? Aber ich hielt immer wieder die Luft an, ob die Landung auch gut vonstatten gehen würde. Die beiden meisterten das aber perfekt. :-)


Insgesamt gibt es im Main-Kinzig-Kreis 1/3 gescheiterte Storchenbruten in diesem Jahr. Auch die Baumbrüter waren stark davon betroffen. Da geriet so manches Nest bei den heftigen Regengüssen in Schieflage und stürzte ab, respektive schlugen auch Marder und Waschbären zu. Bei den künstlich errichteten Storchenhorsten mit glatten Masten passiert das natürlich nicht. Es hat alles Vor- und Nachteile.

Ich wünsche euch allen nun einen


Zum Schluss noch einmal alle 7 Monatsfotos im Vergleich vorwärts.
















Ich werde meine Pause noch ein wenig fortsetzen, unser Enkel kommt uns nächste Woche noch in den Ferien besuchen, da bleibt zum Bloggen leider keine Zeit. Aber wir freuen uns auf ihn! :-)

Montag, 12. Juni 2017

Im Wandel der Zeit 2017_Juni

Wie nennt man das, wenn man trotz angekündigter Blogpause etwas postet???? Inkonsequent!!!!
Da ich mein Jahresmotiv immer im 1. Drittel eines Monats fotografieren, musste ich jetzt einfach mal inkonsequent sein und schnell an die Nidda fahren, um mein Motiv in den Kasten zubekommen.
Die Fotos sind vom Samstag.

Der blühende Raps, den man noch im Vormonat sah, ist natürlich längst verblüht und grüne Schoten haben sich gebildet.


Ich laufe kurz über die Brücke und richte meinen Blick Richtung Taunus.


Ich gehe zurück und biegen auf den Weg ein, der entlang der Nidda Richtung Bad Vilbel führt. Von Gronauer Hof ist auf der anderen Seite der Nidda fast nichts mehr zu sehen.


Blick über die Nidda

Das folgende Foto ist mein Jahresmotiv. Ich glaube, den höchsten Stand an sattem Grün haben wir erreicht.


Es war eine tolle Wolkenbildung am Himmel, ich befinde mich schon wieder auf dem Rückweg.
Tja, wenn wir Strom haben wollen, dann hilft alles nichts. solche Anblicke müssen wir halt in Kauf nehmen.


Den Weg entlang der Nidda habe ich verlassen und laufe inzwischen schon an der Nidder entlang und sicherlich könnt ihr euch denken warum.
Wenn ich schon hier bin, dann muss ich unbedingt auch einen Besuch Fritz und Frieda abstatten und auch schauen, was die neuen Nachbarn machen. 
Im April haben beide Brutpaare ja noch gebrütet.

Aha, kleine Adebars sind da, juhuuuuu!

Fritz und Frieda haben zwei Junge. Der Herr Papa hütet gerade die Kleinen.
Ein kleiner sitzt noch im Nest. Ihr erkennt ihn rechts an den Beinen von Fritz und der andere zeigt, was er schon drauf hat. Er kann es wohl nicht erwarten, bald mal den Abflug zu wagen.


Etwas später steht auch das Geschwisterchen auf. Was sein muss, das muss sein, Hauptsache stubenrein. :-)

Wie ihr jetzt seht, hat das sich direkt daneben neu angesiedelte Paar dreifachen Nachwuchs. Aber das Gebärde des Altvogels ist ein etwas besonderes. In der Luft über dem Horst flog ein Störstorch. Dem muss man schon zeigen, wer hier das Sagen hat.


- Geht mal in Deckung meine Kleinen!


- Jetzt könnt ihr wieder herauskommen, der Kerl hat die Flatter gemacht!


Erfolgreich wurde der Angreifer abgewehrt.

Die beiden Brutpaare werde ich bestimmt jetzt öfter mal besuchen und beobachten, wenn es hier wieder etwas ruhiger wird.

Jetzt noch einmal mein Jahresmotiv von Juni bis Januar 2017 rückwärts zum Vergleich.









Ich wünsche euch allen ein super schöne neue Woche! 

Freitag, 9. Juni 2017

Kleine Blogpause

Eigentlich dachte ich, ich würde es auf die Reihe bringen, wieder etwas zu bloggen nach den Pfingstfeiertagen, aber mir fehlt die Zeit dazu.
Diese Woche waren wir wieder viel unterwegs, um die Brutbestände der Vögel zu kontrollieren und es steht eine große Familienfeier vor der Tür, zu der es noch einiges vorzubereiten gibt. Also muss ich das Bloggen vorübergehend mal lassen.

Ich bringe euch aber schnell noch einen kleinen süßen, aber total frechen Kerl mit. Natürlich ist es ein Steinkauz. Er ist dem Babyalter entwachsen und schon ein richtiger Teeny. In diessem Alter nennt man sie auch Ästlinge, weil sie sich aus der Bruthöhle bereits entfernen und sich auf Äste setzen.


Und dieser kleine Kerl muss noch ein bisschen wachsen, bis es soweit ist, sich alleine nach draußen zu wagen. Deshalb wurde er auch sofort nach der Kontrolle wieder in seine Brutröhre zurück gesetzt.

 
Noch ein Landschaftsbild von unserer Tour bei unheimlichen Wind und schöner Wolkenbildung. Ich dachte echt, ich wäre in Schleswig-Holstein. *g*
Im Hintergrund sieht man den Taunus


Der S/W-Fokus entfällt leider erst mal wieder hier bei mir. Ich melde mich, wenn es wieder weiter geht.
Alle, die am Projekt "Im Wandel der Zeit" teilnehmen, können mir aber trotzdem die Links für ihre Bilder schicken. Ich hole sie mir ab.

Jetzt wünsche ich euch allen eine schöne Zeit und bis bald. Hoffentlich kommt es heute Nachmittag nicht zu den schlimmen Gewittern mit Starkregen, die angekündigt wurden.

Samstag, 3. Juni 2017

Besuch der kleinen Blauhauben

Vor  ein paar Tagen sind die klelnen Blaumeisenkinder ausgeflogen und gestern Mittag, als ich mir einen Cappuccino im Garten gönnte, besuchten sie mich. Was für eine Freude, sie waren keinen Meter von mir entfernt und ich konnte sie in aller Ruhe beobachten beim Schmausen am Knödelspender.
Ein Elternteil kam auch geflogen, aber die Nähe zu mir war Mama oder Papa Blaumeise dann doch zu viel und sie/er zog es vor, in Begleitung des 3. Jungen in den Schneeball etwas weiter weg zu fliegen.
Die beiden zeigten keinerlei Angst, was man bei Kleinvögeln ja immer beobachten kann und gönnten sich eine ausgiebige Mittagsmahlzeit.








Das war eine unerwartete Freude, denn die Kamera hatte ich mitgenommen, um evtl. Herrn oder Frau Amsel an den Früchten der Felsenbirne zu fotografieren, aber leider taten mir die beiden den Gefallen nicht.


Euer Daumendrücken hat geholfen. Die Umstellung auf die neue IP-Technik der Telekom klappte gestern einwandfrei, alles ist in Ordnung.

Am kommenden Montag fällt der S/W-Fokus hier wegen des Feiertags aus. Ich denke, das ist in Ordnung für euch oder? Wer mag, kann ja trotzdem für sich eine S/W-Bild machen und einen Fokus setzen.

Jetzt wünsche ich euch allen


Habt ein schönes langes und erholsames Wochenende und hoffentlich bleibt das Wetter gut für denen einen oder anderen Pfingstausflug oder gemütliche Stunden im Garten oder auf Balkonien.