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Samstag, 25. November 2017

Einfach über seinen Schatten springen

und das tun, was andere nicht für möglich halten.

Zur besseren Ansicht, bitte groß klicken.


Er ging baden, aber letztendlich meisterte er die Situation.

Bei Nova heißt es heute am Samstag wieder "Zitat im Bild". Schaut doch einfach mal bei ihr vorbei, was anderen an Zitaten so alles eingefallen ist. Es lohnt sich mit Sicherheit.


Ich wünsche euch allen ein schönes und erholsames Wochenende. Das Wetter wird in vielen Teilen Deutschlands nicht so prickelnd werden. Beamen wir uns einfach hinüber zu Nova auf die schöne Insel. :-)

Mittwoch, 22. November 2017

Auf den Leim gegangen

......seid ihr gestern unserem Storch. Schaut mal auf das Foto, was ich euch gestern schon zeigte. Mit Rot habe ich markiert, was da eigentlich zu sehen ist.


Alles nun klar? Die beiden so geschickt hintereinander, dass man echt glaubte, es wäre ein Storch, aber nein, beide sind noch da. Geht ja auch nicht, dass einer bleibt und einer geht oder?
Am linken Bein sieht man es aber auch, ein so dickes Bein hat oben kein Storch.

Jetzt zeige ich euch aber noch ein paar Fotos, die deutlicher zeigen, dass es zwei sind.






Von weiter rechts aufgenommen, bot sich mir dann noch dieses Bild.


Die beiden werden den Winter schon meistern, da bin ich mir ganz sicher. Sollte es lange kalt und somit der Boden hart gefroren sein, werden sie sich etwas zurückziehen, wo es milder ist, vielleicht in die Rheinauen.
Futter nehmen die beiden keins an. Wir legten ihnen schon mal welches im Februar 2013 aus, als sie sehr früh aus dem Winterquartier zurück kamen, es hier noch mal bitter kalt wurde und das über einen längeren Zeitraum, so dass der Boden knochenhart gefroren war.
Sie harrten in der Tat 10 Tage ohne Futter aus. Dann wurde es wieder milder und sie konnten selbst auf Futtersuche gehen.
Die Graureiher und Bussarde waren da weniger wählerisch und labten sich an dem, was wir auslegten.
Ihr habt sicherlich bemerkt, dass das 1. und letzte Foto eine andere Farbgebung  hat als die mittleren. Das resultiert daher, dass diese Fotos mit einer anderen Kamera und einem anderen Objektiv aufgenommen wurden.

Dienstag, 21. November 2017

Hurra

....einer war gestern doch wieder da!


Jetzt heißt es wohl wirklich:  überwintern ist angesagt!

Und weil man diese wunderschönen roten Beine ja um diese Jahreszeit nicht mehr in der freien Natur bei uns sieht, schicke ich sie gerne auch zu Anne, denn sie sammelt heute Rotes ein.


Montag, 20. November 2017

S/W-Fokus_Woche 43_2017 Fahnen wehen zum Gedenktag

Gestern war Trauerbeflaggung angeordnet und Deutschland gedachte der vielen Opfer von Gewalt und Krieg. Dieser stille Gedenktag findet jedes Jahr 2 Sonntage vor dem 1. Advent statt. Ins Leben gerufen wurde er vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Jahr 1919.
Heute wird der Volkstrauertag aber auch als Mahnung zu Verständigung, Versöhnung und Frieden verstanden.

Auch vor unserem Rathaus wehten die deutsche, die europäische und hessische Fahne auf Halbmast.




Ich entschließe mich, den Fokus mal auf den hessischen Löwen zu richten.


In aller Munde ist zurzeit "Jamaika". So, wie es gestern Abend noch aussah, wird wohl eine solche
Koalition nun doch nicht zustande kommen.


Es wäre schön, wenn die vom Volk gewählten Parteien sich verständigen, einigen, gemeinsam an einem Strang ziehen könnten zum Wohle unseres Landes und Europa, nicht zu vergessen dem Rest der Welt.

Ich wünsche euch allen eine schöne und friedliche neue Woche.:-)

Für den S/W-Fokus verlinkt ihr euch bitte wieder selbst.



Samstag, 18. November 2017

Helden und Vorbilder

Gibt es sie überhaupt? Ich denke schon und gerade die stillen sind es, die man mal öfter in den  Mittelpunkt rücken sollte, um andere darauf aufmerksam zu machen, dass wir viel mehr Helden auf unserer Erde brauchen.

Bei der Bambi-Verleihung letzten Donnerstag wurde eine Krankenschwester, Waltraud Hubert, als stille Heldin mit einem Bambi ausgezeichnet. Sie begleitet Kinder mit der seltenen Erbkrankheit "Kinderdemenz".

Arnold Schwarzenegger zeigt sich als großes Vorbild in Sachen Klimaschutz und bietet so manchem Politiker Paroli. In meinen Augen wurde er zu Recht ausgezeichnet.

Und da gibt es auch noch zwei Schwestern, Melasi und Isabel Wjisen, aus Bali, die mit 10 bzw. 12 Jahren beschlossen haben, der Vermüllung durch Plastik in ihrer Heimat den Kampf anzusagen.
Großartig, was die beiden gemeinsam mit ihrer Schule in dieser Beziehung schon geleistet haben.

Wir alle sollten uns wach rütteln lassen, uns solche Menschen zum Vorbild nehmen und Mut beweisen wie beispielsweise Ai Weiwei, der chinesische Künstler und Regimekritiker, der aufsteht und mit seinen Filmen, Büchern und diversen Architektur-Projekten gegen Menschenrechte, Unterdrückung und Zensur kämpft.


Ein wohl gemeinter Rat der Mama an ihren Sprössling. Lassen wir uns alle davon anstecken und zeigen, dass in uns allen ein Held steckt. 

Normalerweise schreibe ich nicht gerne Politisches auf meinem Blog, aber nachdem der amerikanische US Präsident mal wieder ein Gesetz gekippt hat in der Hinsicht, dass amerikanische Jäger in Afrika Elefanten erlegen dürfen, quasi nur der Trophäen wegen und diese dann einführen dürfen, ist mir gestern echt die Galle hochgekommen.
So etwas kann und darf nicht sein: hier
Leider genehmigen aber auch etliche europäische Länder den Import solcher Jagdtrophäen.

Die afrikanischen Elefanten sind sowieso derart bedroht. Muss man die Tiere so sinnlos abknallen. Was sind das nur für Menschen.

Der Sohn eines US Präsidenten sollte eigentlich ein Vorbild sein, aber der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Wollt ihr mehr Zitate lesen, dann schaut doch wieder bei Nova heute vorbei, denn dort ist Zitate-Samstag.


Eine freudige Überraschung kam per Post ins Haus, und zwar von den Bärbels. Schaut mal:


Liebevoll verpackt von Kerstin. Ein Aufkleber verrät "made WITH LOVE". Eine hübsche Karte mit einem Ginkgo-Blatt hat Kerstin hinzugefügt. Postgeheimnis, natürlich zeige ich euch nicht, was Kerstin mir schrieb....hihihi, aber passend zur Karte hat Kerstin in der Karteneinlage ein Gedicht von J. W. v. Goethe eingefügt:

Gingo Biloba
Dieses Baums Blatt, der von Osten 
Meinem Garten anvertraut, 
Giebt geheimen Sinn zu kosten, 
Wie’s den Wissenden erbaut,
Ist es Ein lebendig Wesen, 
Das sich in sich selbst getrennt? 
Sind es zwei, die sich erlesen, 
Daß man sie als Eines kennt?
Solche Frage zu erwidern, 
Fand ich wohl den rechten Sinn, 
Fühlst du nicht an meinen Liedern, 
Daß ich Eins und doppelt bin?

Passt doch perfekt oder? Soll ich mal auspacken?


Was das ist? Eine Kuchentransporttasche. Gedacht ist sie, um darin eine Springform mit gebackenem Kuchen zu transportieren.
Und wenn ich mal wenig Zeit habe, meinte Kerstin, die die Tasche genäht hat, dann geht es fix mit dieser Kuchenbackmischung.
Liebe Kerstin, ich werde sie ausprobieren und das Resultat dann hier zeigen.
Und jetzt kommt das Beste:


Wie Kerstin die Tasche genäht hatte, könnt ihr euch hier noch  mal anschauen. Das Apfelkuchenrezept gibt es auch dazu.
Vielen Dank, liebe Kerstin, die Tasche ist echt eine Wucht und sie wird nicht im Schrank vor sich hin gammeln.
Jawohl, das Putzen kann wirklich warten, da gehe ich lieber in die Küche und backe! :-)

Ich wünsche euch allen ein schönes und gemütliches Wochenende. :-)




Mittwoch, 15. November 2017

Natur in der Stadt

.....zum Anschauen, Lernen und Staunen.
Das gab es anlässlich eines großen Herbstmarktes in Frankfurt Ende September. Einiges, was es dort zu sehen gab, ist in der Tat "Anna (Alles, nur nicht alltäglich)"

Fangen wir mal mit diesem hübschen alten Gefährt an.



Damit die Kids wissen, woher die Milch kommt, konnten sie hier üben um zu sehen und zu lernen, wie das funktioniert.


Wenn ihr mal eine große Kartoffelparty schmeißen wollt, kommt ihr an diesem Monster nicht vorbei. *g*



Die Kartoffel werden gewaschen, sortiert, gekocht und dann gab es sie auch zum Probieren. Leider hatte ich nicht so viel Zeit und konnte die Köstlichkeiten nicht mehr im Bild festhalten. Außerdem standen die Menschen Schlange, um an die heiß begehrten Kartoffelgerichte zu kommen.

Die Oldtimer vor den Skyscrapers stehen zu sehen, war schon ein Schauspiel.


Für alle gab es auch Tiere vom Bauernhof zum Anfassen. Hier ein Walliser Schwarznasenschaft, das mir aber seine schwarze Nase partout nicht zeigen wollte.


Das Angebot an Obst, Gemüse und Blumen war gewaltig und wurde toll präsentiert. Später bei einem guten Glas Wein erzählten uns Frankfurter, dass sie diesen Markt liebten, weil man hier mal wieder Landluft schnuppern könne.


Halloween ist zwar vorbei, aber diese lustigen Kerle will ich euch trotzdem noch zeigen , mit Erlaubnis der Künstlerin durfte ich sie bei der Arbeit fotografieren.:-)


Mehr Sachen à la "Anna" könnt ihr heute bei Arti entdecken, schaut doch mal bei ihr vorbei. :-)

Und gerne verlinke ich diesen Beitrag auch noch zu Ghislana, bei der es morgen wieder heißt...DND.


Dienstag, 14. November 2017

Im Wandel der Zeit 2017, November_ Entlang der Nidda

Gestern Morgen hatte ich einiges in Bad Vilbel zu erledigen und ich dacht mir: "Nimmst die Kamera mal mit, vielleicht kommst du von der dortigen Seite zu einem Standort des Monatsmotivs!"
Früh morgens schien noch die Sonne, dann trübte es sich allerdings zu.

Ich stehe jetzt auf einer Brücke in Bad Vilbel-Dortelweil und schaue über die Nidda, rechts ist der Weg, den ich immer entlang laufe, komme aber dann von der anderen Richtung. Der Weg ist hier schon geteert, ein Baufahrzeug ist auf dem Weg zu Gange.


Die Wegabsperrung ist zwar noch da, aber der Weg ist geöffnet. Ich versuche es mal, ihn zu beschreiten. Mal sehen, wie weit ich komme.


Vielleicht mal schön, wenn ihr mich jetzt von dieser Seite aus begleitet. Einige Bäume tragen noch ihr Herbstlaub, andere sind schon kahl.


Die Sonne fehlt, die Blätter kommen nicht so schön zum Leuchten.


Ich mogele mal ein wenig.


Der Mülleimer wartet noch darauf, wieder eingebuddelt zu werden.



Wieder kommt ein Fahrzeug.


Und vorbei....

Da kommt jetzt aber ein größerer Brummer, mein lieber Mann, schau mal, dass du vom Weg herunter kommst.


Ein Windrad dreht sich in der Wiese, aber ganz langsam, es ist ziemlich windstill.
Vor dem Windrad führen ein paar Stufen hinab zur Wiese, dort befindet sich ein Unterstand und was Mensch dort wieder abgelagert hat, ist beispielhaft oder?


Ich gehe weiter.


Ich mag diesen sich an den Biegungen der Nidda sich entlang schlängelnden Weg sehr und er hat jetzt seinen Charme leider durch die Verbreiterung und Teerdecke eingebüßt.


Es wir freundlicher, vielleicht kommt ja doch noch die Sonne.


Ich mogele wieder mal ei wenig bezüglich der Herstfarben, aber leider so war es nicht, sondern wie auf dem Foto jetzt darüber.
 

Und jetzt gelange ich zur Stelle meines Monatsmotivs, hurra, die Sonne ist doch noch ein wenig mehr gekommen. Das nachfolgende Foto ist es mein Motiv.


Ein Glück, dass ich doch die Kamera mitgenommen hatte. Der Weg ist aber weiterhin noch nicht ganz begehbar und die Arbeiten auch nicht abgeschlossen, hier kommt wohl noch eine feine Teerdecke darüber, diese ist erst grob.

Ok, ich trete mal den Rückweg an.
Wieder zwei Fahrzeuge, denen ich Platz machen musste.


Die Nidda vorne, dahinter eine Renaturierungsstelle.


Trompeten ertönen am Himmel, ein Kranichzug, sie flogen ziemlich desorientiert am Himmel und drehten sich laufend im Kreis.


Aha, der 1. Radfahrer, der mir begegnet und für die dieser Weg ausgebaut wurde. Aber er rast nicht. Das wird an den Wochenenden, wenn die Baustelle aufgehoben ist, ganz anders aussehen.



Ich mag diese Tunnel, die sich aus den Zweigen der Bäume rechts und links des Weges bilden, sehr.
Gerade war noch Sonne, da verschwindet sie auch schon wieder.


Ich komme bald wieder zur Brücke, von der aus ich los gegangen bin. Blick auf die Kirche von Dortelweil


Die Sonne ist wieder da, es war ein Wechselspiel von Bewölkung und Sonnenschein, aber mit Sonne sieht der Herbst einfach schöner aus. Die Brücke erkennt ihr jetzt links im Bild im unteren Drittel.


Rechts im Baum oben ein Mittelspecht mit einer Kohlmeise. Leider nicht das geeignete Objektiv auf der Kamera, um näher heranzukommen, wobei das hier schon ein Ausschnitt ist.


Blick nach Südwesten, als ich den Weg verließ.


Alle 11 Monate im Überblick